Ein Elling sucht, im Neste hockend,
Den Weg ins wunderweite All;
Ein Weg, wo Schwarze Löcher, Max verzockend,
Arglistig drehen an Uhr und Knall.
Ganz gleich! Wenn ich mit Elling gehe
Sind Steine, stolpernd, mondbegleitend.
Und was ich dann am Himmel sehe
In handgeschnitzter Nächte Wehe,
Ist ewig: Sternenträume Eisbärn reitend.
Und Schnuppe sternt durch Nacht aus Mond,
Denn auf dem Wolkenanker thront:
Mein Traum! Ach, wenn er bliebe! Warum?
Weil ich Katé, das Kind vom Stern, so liebe!
Und Regenbogenträume treiben
Durch hunderttausend Sonnenseelen;
Und Elling, glücklich, kann befehlen:
„Nicht Tränen, nein, dein Traum wird bleiben!“
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